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Ein letztes Mal

Rasenmähen zum Schutz vor Pilzkrankheiten

Großgewachsene Menschen müssen beim Rasenmäher-Kauf darauf achten, dass sie beim Schieben nicht an den Fangkorb stoßen. Foto: Kai Remmer
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Großgewachsene Menschen müssen beim Rasenmäher-Kauf darauf achten, dass sie beim Schieben nicht an den Fangkorb stoßen. Foto: Kai Remmer

Schluss mit der Gartensaison: Zum Ende hin lohnt es sich, noch ein letztes Mal den Rasen zu mähen. Das hilft gegen Krankheiten.

Bonn (dpa/tmn) - Im Herbst ist der Rasen vielerorts noch einmal gut gewachsen. Daher rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Rasenflächen jetzt noch einmal zu mähen - vor allem, um die Gräser vor Pilzkrankheiten zu schützen.

Ein Anzeichen für einen Befall mit Rostpilzen sind gelbliche oder blassorangene Pusteln auf den Gräsern. Sie entstehen vor allem dort, wo es dem Rasen an Nährstoffen mangelt. Für solche Fälle raten die Experten, nach dem Mähen einen kaliumbetonten Rasenherbstdünger zu verteilen.

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