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Gewitter und Niederschlag

Regen im Garten: Sickergrube und ein lockerer Boden helfen

Die Niederschlagsmenge nimmt derzeit rekordverdächtige Ausmaße an. Gut, wenn der Garten mit Gräben und Drainagen vorbereitet ist.

München – Starke Unwetter, die Starkregen und Hagel mit sich bringen, sind im Sommer keine Seltenheit mehr. Wer einen Garten samt Blumen, Gemüse und anderen Pflanzen hat, der sollte entsprechend vorsorgen.

Regen im Garten: Sickergrube und ein lockerer Boden sind hilfreich

Mit Gräben und Drainagen kann man Überschwemmungen trotzen. (Symbolbild)

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Regenfälle mit über 20 Liter pro Quadratmeter sind keine Seltenheit mehr. Doch nicht nur Keller und Wohnungen können dann mit Wasser volllaufen, auch Ihr Garten ist in Gefahr. Mit folgenden Methoden können Sie einer Überschwemmung vorbeugen:

  • Sickergrube: In einer solchen mit Kies gefüllten Grube kann das Wasser langsam versickern. Doch zuerst muss es dort ankommen – mithilfe von Rinnen oder einfach der Schwerkraft (indem die Grube niedriger liegt, als der Rest des Gartens) läuft das Regenwasser in die Sickergrube und verteilt sich nicht im Garten.
  • Regenrinne umleiten: Damit das Abwassersystem nicht überlastet wird, sollte man bei Starkregen die Regenrinne umleiten. Dies erreicht man, indem man entweder die Regenrinne mit einem großen Gefäß wie einer Regentonne verbindet, das Wasser zu einem Regenwasserteich oder es in eine eigens gebaute Sickergrube leitet. Auch Kiesstreifen und Rasen können relativ viel Wasser aufnehmen.
  • Regentonne: Die meisten Regentonnen haben ein Fassungsvermögen von 250 bis 300 Litern. Bei häufigen Unwettern sollten Sie über ein Exemplar mit einem Volumen von bis zu 500 Litern nachdenken. Alternativ können Sie sich mehrere Regentonnen anschaffen. Das aufgefangene Wasser kann später wieder verwendet werden und ist somit nachhaltig.
  • Keine Gartenfliesen: Fliesen sind zwar unkompliziert und modern, können aber kein oder nur wenig Wasser aufnehmen. Besser ist ein lockerer Boden mit Drainage oder Pflanzen, die Staunässe verkraften.

Auch eine Rasenfläche erweist sich als hilfreich: Auf einem Rasen kann das Regenwasser direkt in den Boden versickern, anstatt das Abwasser zu belasten.

Rubriklistenbild: © Olga Berlet/Imago

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