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Nachtaktive Tierchen

Rüsselkäfer im Garten: Schäden mit diesen Tipps vorbeugen

Ein Sumpfruessler auf einem Pflanzenblatt. (Symbolbild)
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Rüsselkäfer zählen zu den häufigsten Schädlingen im Garten. (Symbolbild)

Rüsselkäfer zählen zu den häufigsten Schädlingen im Garten. Dort fressen sie sich an Pflanzen und deren Wurzeln satt. So beugen Sie vor.

München – Wo ein Garten aufblüht und gedeiht, sind meist auch nicht Schädlinge weit. Diese laben sich an den Pflanzen und lassen es sich im heimischen Grün richtig gut gehen. Zum Leidwesen vieler Hobbygärtner. Schließlich knabbern Schädlinge allzu gerne die Pflanzen an und schaden den Gewächsen damit erheblich.
Deshalb versuchen Gartenfreunde, Rüsselkäfer schnell loszuwerden, weiß 24garten.de.*

Sie haben ihren Namen von dem typisch geformten Kopf. Die Käfer der Familie der Curculionidae sind überwiegend bräunlich-grau bis gelblich gefärbt und können einige Millimeter bis zu zwei Zentimeter groß werden. Insgesamt gibt es 50.000 Arten, doch es gibt einige, die richtige Plagen für den eigenen Garten darstellen können.

Wenn die Tage wieder wärmer werden, beginnen die Weibchen des Rüsselkäfers im Frühjahr, die Eier im Boden abzulegen. Nachdem die Larven schlüpfen, entdecken Gartenfreunde die Schädlinge meist erst, wenn es zu spät ist und sie sich bereits ausgebreitet haben. Die Larven fressen dann die Wurzeln der Pflanzen und diese gehen ein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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