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Gerbstoffe werden abgebaut

Schlehe schmeckt nach den ersten Frösten am besten

Schlehen wachsen wild. Foto: Marion Nickig
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Schlehen wachsen wild. Foto: Marion Nickig

Die Schlehe reift meist ab September. Durch den Frost verlieren die Früchte ihre Bitterkeit. Daher lohnt es, zeitnah die zu ernten.

Bonn (dpa/tmn) - Schlehe ist besonders schmackhaft, wenn es draußen bereits ein paar Mal gefroren hat. Denn dann sind die Wildfrüchte weniger bitter. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Die kalten Temperaturen sorgen dafür, dass ein Teil der bitteren Gerbstoffe abgebaut wird. Schlehe eignet sich gut für Marmelade, Kompott, Fruchtsaft, Wein und Likör. 24Garten.de* verrät, wie man Schlehe-Likör richtig aufsetzt. *24Garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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