Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Im Gartenbeet

Schneeglanz, Milchstern und Frühlings-Platterbse: Das sind die seltensten Frühblüher

Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokus oder Tulpen kennt jeder. Doch exotischere Sorten wie Schneeglanz oder die Frühlings-Platterbse sieht man nur selten.

Leipzig – Was wäre der Frühling ohne die passende botanische Untermalung in Garten, Parks oder anderen Grünflächen? Doch da Tulpen, Schneeglöckchen oder Krokusse für viele Hobby-Gärtnerinnen und Hobby-Gärtner nichts Besonderes mehr darstellen, sollten diese zukünftig auf seltenere Sorten wie Schneeglanz, Siebenbürgen-Leberblümchen oder die Frühlings-Pflatterbse zurückgreifen.

Schneeglanz, Milchstern und Frühlings-Platterbse: Das sind die seltensten Frühblüher

Von April bis Juni wächst der Dolden-Milchstern. (Symbolbild)

Pflanzen Sie folgende Frühblüher in Ihrem Garten*, freuen sich besonders Insekten wie Bienen und Hummeln* über ein Nahrungsangebot:

  • Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum): Laut dem „Mitteldeutschen Rundfunk“ (MDR) öffnen sich die weißen Blütensterne des Dolden-Milchsterns von April bis Juni*. Die ursprünglich aus Südeuropa stammende Zwiebelpflanze ist mittlerweile auch bei uns heimisch geworden und vermehrt sich hierzulande prächtig. An sonnigen bis halbschattigen Standorten trifft man sie häufiger an.
  • Frühlings-Lichtblume (Bulbocodium vernum): Die an einen Krokus erinnernde Blume wirkt mit ihren lilafarbenen Blüten besonders filigran und fällt Schädlingen wie Schnecken öfters zum Opfer.
  • Schneeglanz (Chionodoxa): Die pflegeleichte Zwiebelpflanze, die laut „MDR“ auch Schneestolz oder Sternhyazinthe genannt wird, ist bereits ab dem Februar in Blau, Rosa oder Weiß anzutreffen.
  • Hohler Lerchensporn (Corydalis cava): Duftende Blütentrauben in Rosa und Weiß sind das Markenzeichen des Gewächses aus der Familie der Erdrauchgewächse (Fumariaceae).
  • Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus): Diese anspruchslose Wildstaude macht sich laut dem „MDR“ auch im Beet gut. Besonders Insekten lieben die besonderen Blüten der bis zu 30 bis 40 Zentimeter hoch werdenden Pflanze.

Aber auch Exemplare wie die Zwergnarzisse (Narcissus pseudonarcissus), die oft als kleine Narzisse bezeichnet wird*, das Vorfrühlingsalpenveilchen (Cyclamen coum) oder die Schachbrettblume (Fritillaria meleagris) sind ein exotischer Hingucker im Frühlingsgarten.

Noch mehr spannende Garten-Themen finden Sie im kostenlosen Newsletter von 24garten.de, den Sie gleich hier abonnieren können.

Schneeglanz, Milchstern und Frühlings-Platterbse: Zeitpunkt und Pflege

Charakteristisch für alle mehrjährigen Pflanzen wie Schneeglöckchen und Co. ist*, dass Sie die Zwiebeln der seltenen Frühblüher bereits im Oktober oder November des Vorjahres einpflanzen müssen, damit sie im kommenden Jahr blühen. Laut „MDR“ neigen manche Frühblüher wie Narzissen, Schneeglanz oder Lerchensporn dazu, sich auszubreiten. Solche Pflanzen sollten also für ihre Entfaltung möglichst frei und alleine stehen. Ähnlich, wie auch die schönen Krokusse, sind Dolden-Milchstern und Schachbrettblume giftig. RUHR24 und 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Nikolai Kurzenko/Imago

Kommentare