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Nasse Blätter?

Tomaten vor Regen schützen: Eine Haube ist im Garten ideal

Tomaten reagieren auf Regen mit Krankheiten und aufgeplatzten Früchten.
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Tomaten reagieren auf Regen mit Krankheiten und aufgeplatzten Früchten. (Symbolbild)

Tomaten mögen keinen Regen. Es drohen Pilzerkrankungen und die Früchte platzen auf. Um das zu verhindern, sollte man Tomaten einen Regenschutz bieten.

München – Jeder Tomatenliebhaber, der das Gemüse im Garten oder auf dem Balkon anbaut, fürchtet den Regen, der die Tomatenernte vernichten kann. Die gute Nachricht: Es gibt Lösungen, die die Pflanzen vor dem feuchten Nasse schützen – wie zum Beispiel ein Tomatendach, ein Tomatenhaus oder eine Tomatenhaube für Einzelpflanzen.
Wie Sie Ihre Tomaten vor Regen schützen können, weiß 24garten.de.

Wer seine Tomaten anbaut und sie nicht vor Regen schützt, der kann sie schon nach einem nassen Schauer an eine Pilzerkrankung verlieren: die Kraut- und Braunfäule. Die Früchte werden braun, platzen auf und schimmeln. An Genuss ist nicht mehr zu denken. Um das zu verhindern, gibt es verschiedene Maßnahmen. Sehr bewährt haben sich hierbei spezielle Tomatenhauben aus Polyethylen oder Vlies.

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