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Trauermücken sind Hinweis auf Gießfehler

Die Trauermücke ist extrem anpassungsfähig. Foto: Universität Göttingen
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Die Trauermücke ist extrem anpassungsfähig. Foto: Universität Göttingen

Trauermücken sind lästig. Schaden tun sie den Zimmerpflanzen nicht wirklich. Die Ursache für das Absterben einer Pflanze, an der Trauermücken auftauchen, liegt woanders.

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Kleine schwarze Trauermücken tauchen im Winter gerne in der Nähe von Zimmerpflanzen auf. Sie selbst sind nicht wirklich schädlich, aber eine Begleiterscheinung von Gießfehlern der Hobbygärtner.

Denn die Larven der Trauermücken fühlen sich in zu nassen Wurzelballen wohl und ernähren sich von den durch die Nässe abgestorbenen Wurzeln. Das erklärt die Bayerische Gartenakademie. So ist die Hauptursache des Absterbens einer Zimmerpflanze die Nässe im Wurzelballen.

Die Mücken und ihre Larven bekämpfen kann der Hobbygärtner, indem er die Erde trocken hält. Die Experten raten auch, das Wasser nicht direkt oben in das Substrat hineinzugießen, sondern es in einen Untersetzer am Topfboden zu geben. Überschüssiges Wasser wird später weggegossen. Eine Schicht feiner Sand auf dem Substrat erschwert die Eiablage. Die Mücken lassen sich außerdem mit Gelbstickern fangen.

Die Larven sehen aus wie kleine Würmchen und haben eine Länge von nur fünf bis sieben Millimetern. Nur der Kopf ist dunkel, der Rest des transparent, und der Darm ist sichtbar.

Tipp der Gartenakademie