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Buntes Obst

Wassermelone: Kerne nicht wegschmeißen, sie sind gesund

Sie lieben Wassermelone, nur die kleinen schwarzen Kerne empfinden Sie als störend? Erfahren Sie, warum Sie die Kerne künftig mitessen sollten.

München – Wassermelonen sind bei Klein und Groß äußerst beliebt, nur bei den enthaltenen Kernen scheiden sich die Geister: Während manche sie mitessen, finden viele sie eklig oder halten sie sogar für ungesund. Aber es gibt einige Gründe, warum Sie die Kerne künftig nicht mehr aus dem Fruchtfleisch heraus pulen sollten.

Wassermelone: Kerne nicht wegschmeißen, sie sind gesund

Die Kerne der Wassermelone sind äußerst gesund. (Symbolbild)

Dass Fruchtfleisch und Schale der Wassermelone gesund und lecker sind, wissen inzwischen die meisten. Doch auch die kleinen schwarzen Kerne, die viele als störend empfinden, sollten Sie künftig besser nicht entfernen und auch nicht zu speziellen Züchtungen greifen, die keine Kerne besitzen.

Deshalb sind die Kerne des Kürbisgewächses so gesund:

  • Sie enthalten ungesättigte Fettsäuren*, die gesund für das Herz-Kreislauf-System sind.
  • Dabei sind die Kerne kalorienarm: Eine kleine Handvoll Kerne entspricht etwa vier Gramm und einem Energiegehalt von 23 Kilokalorien.
  • Die Kerne sind mit etwa 260 Milligram Magnesium pro 100 Gramm wahre Magnesium-Booster. Ein erwachsener Mensch benötigt bis zu 400 Milligramm des Mineralstoffs, der vom Körper nicht selbst gebildet werden kann.
  • Außerdem sind die Kerne reich an Zink und Eisen. Zink ist essenziell für ein intaktes Immunsystem, während Eisen für die Blutbildung benötigt wird.
  • Das in den Kernen enthaltene Kupfer sorgt zudem für eine volle Haarpracht.

Die Wassermelone entkernen Sie am effektivsten*, indem Sie die Wassermelone längs vierteln, sodass alle Kerne sichtbar sind. Diese können dann mithilfe eines Löffels entnommen werden.

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Wassermelone: So können Sie die Kerne zubereiten

Wem die Kerne roh als Snack zu fad sind, der sollte sie anrösten, mit Salz und Pfeffer würzen und anstatt Kürbiskerne oder Pinienkerne auf dem Salat verstreuen. Zusammen mit Erdnüssen, Mandeln und Rosinen ergibt sich zudem eine individuelle Nussmischung. In selbstgemachten Müsli-Schnitten* kommen die Kerne ebenfalls gut zur Geltung und sind eine exotischere Alternative zu Kürbis- oder Sonnenblumenkernen. *24garten.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Heike Rau/Imago

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