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Zecken-Hotspots

Zecken-Alarm: RKI warnt vor neuen Gebieten – sind Sie betroffen?

Wenn es wärmer wird, sind auch Zecken nicht weit. Oftmals bringen Haustiere sie mit in die eigenen vier Wände. Hier sollten Sie besonders vorsichtig sein.

Berlin – Endlich ist der Frühling wieder da. Mit den wärmeren Tagen werden nicht nur neue Lebensgeister geweckt, sondern auch Mutter Natur. Pflanzen blühen, viele Zugvögel kehren zurück und trällern von den Bäumen. Doch die höheren Temperaturen bergen nicht nur Vorteile: Denn auch Schädlinge im Garten sowie Zecken erwachen zu neuem Leben.

Zecken-Alarm: RKI warnt vor neuen Gebieten – sind Sie betroffen?

Das Spinnentier liebt es grün und feucht und macht es sich gern in Bäumen, im Wald, im hohen Gras oder im Unterholz gemütlich. Dort wartet der Parasit auf einen geeigneten Wirt, Tierhalter können meist ein Lied davon singen. Sie kennen die kleinen schwarzen Tierchen von ihren Katzen und Hunden*, die sie nach einem Streifzug im Gebüsch oder einem Spaziergang auf der Wiese mit in die eigenen vier Wände bringen.

Zecken wie der Gemeine Holzbock können auch im Garten lauern (Symbolbild).

Dabei saugen sich Zecken an ihrem Wirt fest und mit Blut voll, bis sie gesättigt sind und von selbst wieder abfallen. Doch auch Menschen bleiben nicht verschont: In manchen Fällen lösen die Blutsauger auch gefährliche Krankheiten wie eine Meningitis oder Borreliose aus.

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Zecken-Alarm: RKI warnt vor diesen Gebieten – sechs weitere dazugekommen

Der Biss einer Zecke* kann schließlich FSME-Viren übertragen, die eine Hirnhautentzündung verursacht, die wiederum das Nervensystem schwer beschädigen kann. Gegen FSME gibt es aber eine Impfung, gegen Borreliose allerdings nicht. Laut dem Robert Koch-Institut gibt es deutschlandweit Regionen, in denen besonders viele Zecken anzutreffen sind.

Insgesamt hat es 175 Risikogebiete ausgemacht, besonders der Süden Deutschlands ist betroffen. Zudem sind jetzt sechs weitere dazu gekommen. Darunter Zecken-Hotspots wie:

  • Oberspreewald-Lausitz (Brandenburg)
  • Oder-Spree (Brandenburg)
  • Spree-Neiße (Brandenburg)
  • Chemnitz (Sachsen)
  • Görlitz (Sachsen)
  • Solingen (Nordrhein-Westfalen)

Um sich vor den Blutsaugern zu schützen*, sollten Sie daher, wenn Sie länger in der Natur unterwegs sind, am besten lange und helle Kleidung tragen. Darüber hinaus können Sie auch Zeckensprays in Apotheken* erwerben, die für einige Stunden die Viecher fernhalten. Wenn Sie oder Ihre Haustiere dann nach Hause kommen, suchen Sie am besten den Körper bzw. das Fell ab*. Achten Sie besonders auf Ritzen bzw. Falten wie Achselhöhlen, in denen es feucht und warm ist und sich Zecken daher besonders wohlfühlen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © F. Hecker/Imago

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