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Tipp zur Pflanzenpflege

Zimmerpflanzen im Winter nur bei Zuwachs düngen

Alpenveilchen verschönern im tristen Winter den Wohnraum. Gedüngt werden sollten sie etwa alle zwei Wochen. Foto: Andrea Warnecke
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Alpenveilchen verschönern im tristen Winter den Wohnraum. Gedüngt werden sollten sie etwa alle zwei Wochen. Foto: Andrea Warnecke

An dunklen Wintertagen haben Zimmerpflanzen meist einen geringeren Nährstoffbedarf. Daher sollten sie nur mäßig gedüngt werden. Um den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, gibt es eine einfache Regel.

Dresden (dpa/tmn) - Im Winter brauchen Zimmerpflanzen in der Regel weniger Dünger. Denn der geringere Lichteinfall durch das Fenster an den dunklen Tagen senkt den Stoffaufbau mittels Licht, Wasser und Kohlendioxid - und damit sind weniger Nährstoffe nötig. Darauf weist die Sächsische Gartenakademie hin.

Blühende Alpenveilchen zum Beispiel brauchen nur alle zwei Wochen einen kaliumbetonten Dünger, der ihre weitere Entwicklung unterstützt. Die Gartenexperten geben als grundsätzlichen Tipp: Grünpflanzen werden nur dann gedüngt, wenn sie erkennbar wachsen. Unnötige Düngung kann den Pflanzen schaden. Der Salzgehalt des Substrates steigt dadurch an.

Sächsische Gartenakademie: Zimmerpflanzen im Winter

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